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Digitale Schule der Zukunft: Die 1:1-Ausstattung startet erfolgreich in die zweite Runde

Dezember 2025

Mit den diesjährigen Lerngruppen der achten Jahrgangsstufe startete nun bereits die zweite Jahrgangsstufe im Rahmen des Projekts „Digitale Schule der Zukunft“ (DSDZ) mit eigenen Tablets in das Schuljahr. Durch die Förderung des Freistaats Bayern mit bis zu 350 Euro pro Gerät ist die Teilnahme für alle Schülerinnen und Schüler möglich.

In den ersten Wochen wurden die Schülerinnen und Schüler vom Projektteams unter Leitung von Oberstudienrat Helmut Krechel Schritt für Schritt an den Umgang mit den Tablets herangeführt. Sie erhielten technische Unterstützung und lernten verschiedene digitale Arbeitsweisen kennen: von der Bedienung des Geräts bis hin zu der strukturierten Heftführung. Damit das digitale Arbeiten verlässlich und verantwortungsvoll gelingt, gelten klare Regeln: Vor der ersten Nutzung absolvieren alle Schülerinnen und Schüler einen Tabletführerschein. Zudem sorgt eine verbindliche Nutzerordnung für Orientierung im Schulalltag. Regelmäßige Medienintensivierungsstunden bieten die Möglichkeit, nicht nur an die Regeln zu erinnern, sondern auch Fragen und auftretende Probleme gemeinsam zu besprechen.

Der Einsatz der Tablets zeigt, wie digitale Möglichkeiten den Unterricht bereichern können: leichterer Transport statt voller Schulranzen, motivierende multimediale Zugänge sowie individuelle Rückmeldungen durch digitale Arbeitsplattformen. Ziel ist es, Bewährtes und Neues sinnvoll zu verbinden. Dies bedeutet, dass das Analoge weiterhin ein wichtiger Bestandteil bleibt. So entsteht ein zeitgemäßes Lernumfeld, das die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet. Wir freuen uns darauf, weitere Erfahrungen im digitalen Arbeiten zu sammeln und den Unterricht gemeinsam weiterzuentwickeln.

Vivien Wilzbach
Studienrätin
Fachlehrkraft für Englisch, Biologie und Chemie
Mitglied der Projektgruppe DSDZ