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Unser Nachwuchs bei „Jugend forscht“ 2026

März 2026

Von der smarten Katzenfütterung bis zu digitalen Prüfungen: Beim diesjährigen Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ in Nürnberg und Erlangen zeigten unsere Schülerinnen und Schüler beeindruckenden Erfindergeist.

Der Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ ist jedes Jahr ein herausragendes Ereignis für alle, die neugierig auf die Zukunft sind. In diesem Jahr stellten sich gleich 16 Teams und Einzelforscher den fachkundigen Jurys an der Technischen Hochschule Georg Simon Ohm in Nürnberg sowie an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen und präsentierten beeindruckende Projekte.

 Die Beiträge zeigten eindrucksvoll, wie Theorie und Praxis zusammengehen:

  • Technik und Digitales: Ob durch ein vollautomatisiertes Versorgungssystem für Katzen (CatKit), ob mit innovativen Smart-Home-Modellen oder ob mithilfe einer Software zur digitalen Durchführung von schriftlichen Leistungsnachweisen – unsere Informatik- und Technik-Talente haben zukunftsfähige Lösungen im Blick. Auch der Bereich des 3D-Drucks wurde durch eine integrierte Recycling-Station weiterentwickelt, während andere Schülerinnen und Schüler sich mit der Optimierung von Propellerformen für die Zukunft der Luftfahrt beschäftigten.
  • Naturwissenschaften und Gesundheit: Wie wirken Pflanzen gegen Bakterien? Wie beeinflusst Blutviskosität forensische Spuren? Oder wie sicher ist der langfristige Konsum von Aspirin? Unsere Forscherinnen und Forscher gingen medizinischen und biologischen Fragen auf den Grund. Auch der Vergleich von Hitzeschutzsprays, die Analyse der Wirksamkeit von Sonnencreme sowie botanische Experimente zum Stressgedächtnis von Pflanzen und zur Wachstumsmaximierung bei Tomaten zeigten, wie viel wissenschaftliche Tiefe in den Projekten steckt.
  • Mathematik und Musik: Dass auch abstrakte Spiele wie „Halma“ mathematisch optimiert werden können oder physikalische Fragen zur Klangqualität einer Geige mit der Obertonanalyse beantwortet werden können, bewies die enorme methodische Vielfalt unseres Teams.

Die Teilnahme an einem Regionalwettbewerb erfordert weit mehr als nur eine gute Idee: Es braucht Ausdauer bei der Datenauswertung, Mut bei der Durchführung der Experimente und die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich zu präsentieren. Alle Teilnehmenden vertraten mit ihren Beiträgen unsere Schule hervorragend und bewiesen, dass sie dazu bereit sind, die drängenden Fragen unserer Zeit wissenschaftlich anzugehen.

Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern ganz herzlich zu ihren Projekten und bedanken uns bei allen Lehrkräften und Betreuern, die unsere Talente auf ihrem Weg unterstützt haben.